Portrait Markus Staar

Vom Fußballprofi zum Immobilienmakler. Eine bewegende Geschichte.

„Ich wollte als Kind immer Fußballprofi oder Immobilienmakler werden!“

Immobilien, Fußball und Bootfahren – das sind die großen Leidenschaften von Markus Staar. Alle drei führten ihn zum jetzigen Punkt in seinem Leben, mit dem der er sehr glücklich ist.

Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist der zweifache Familienvater in Essen. Schon seit Schulzeiten interessierte er sich für Immobilien. Und so lag es für ihn nahe, im Anschluss eine Ausbildung als Immobilienmakler zu machen. Doch immer wieder stieß er auf ein Problem. „Sie sagten zu mir: ‚Du bist zu jung – was meinst du, wer dir seine Immobilie anvertraut?‘, lacht er.

Und mehr als einmal hörte er dann die Empfehlung: „Fang mit Versicherungen an, bau dir einen Kundenstamm auf, bekomme Gefühl für das Wohnzimmer.“ Seine erste Reaktion war wenig begeistert. Ich und Versicherung? Das passt nicht. „Heute bin ich sehr froh, dass ich mir diese Zeit genommen habe“, stellt er im Rückblick fest. Und die Erfahrungen helfen ihm bis heute, besonders auch im Immobilienbereich. „hier habe ich auch noch einmal ganz andere Beratungsmöglichkeiten, besonders für Käufer und Mieter. Denn ich sehe die Immobilie aus sehr vielen verschiedenen Blickwinkeln – und mit jedem neuen Blickwinkel gewinnt an etwas hinzu“, findet er.

Dennoch, sein Weg führte ihn nach den Versicherungen erst einmal in eine ganz andere Ecke – nämlich in den Profifußball.

Hier hatte er sich nach oben gekämpft und war Juniorennationalspieler geworden. Aufgrund mehrerer Verletzungen wurde aus der Profi-Karriere leider nichts, doch der Fußball blieb ein Teil von Markus Staars Leben: Der 1. FC Kleve sah sein Potenzial. Schnell war Markus Staar klar, dass er hier mehr als eine „Station“ gefunden hatte. Der Verein war ambitioniert, zog treue Zuschauer an und die Stimmung war großartig. Hier fühlte er sich zuhause. Es folgte der Umzug nach Kleve, wo er Wurzeln schlug und sein erster Sohn auf die Welt kam.

„Auch, wenn es mit der Profi-Karriere am Ende nicht geklappt hat – im Fußball habe ich gelernt, wie hart man arbeiten kann, wenn man etwas wirklich erreichen möchte!“, überlegt Markus Staar.

„Und dass Arbeit eben nicht nur der Spaß auf dem Spielfeld ist, sondern auch unzählige Stunden Konditionstraining im Regen, wenn es sein muss.“

Nun wurde es auch endlich Zeit für den professionellen Einstieg in die Immobilienbranche. Mit 28 Jahren startete er seine Karriere bei einem Bauträger – zwei weitere Facetten der Immobilie kam hinzu. Hier lernte Markus Staar die technische und verwalterische Seite von der Pike auf.

2006 fühlte er sich bereit und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit – mit großem Erfolg.

Heute kümmert er sich in seinem Büro um alle Belange rund um die Immobilie, baut, verwaltet und vermietet auch eigene Objekte.

„Unser Ziel ist es hier, wirklich ein Ansprechpartner für jeden zu sein“, erklärt Markus Staar. „Ob es um Kauf oder Verkauf geht, um die Verwaltung oder Entwicklung einer Immobilie bis hin zum Versichern oder der Finanzierung. Auch, wenn es erst einmal nur eine Frage ist… Ich denke, diese 360-Grad-Sicht gibt uns einen ganz besonderen Blick auf Immobilien, der unseren Kunden zugutekommt.“

In seiner Freizeit ist Markus Staar gern mit seiner Familie und seinem Boot auf dem Altrhein oder Rhein unterwegs – eine weitere Sache, die Kleve und Umgebung für ihn zur Heimat macht. „Hier kann man bis nach Holland fahren, campen – einfach wunderschön!“, schwärmt er von seiner Wahlheimat.

Was ist ihm auf der Arbeit besonders wichtig? Ehrlichkeit und ein faires Miteinander, auch in seinem Team. Dann macht es ihm auch Freude. „Mein Beruf ist für mich eigentlich keine ‚Arbeit‘ in dem Sinn, wie es viele andere Menschen erleben“, stellt er fest. „Es gibt keinen typischen Arbeitstag… Jeden Tag kann etwas Neues passieren, neue Menschen, neue Projekte… Das macht einfach Spaß, jeden Tag.“